Ansprechperson

Ralf-Bernd Grothe

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Kolping

Eine Welt



"Ich setze mich für das Handlungsfeld ein, weil ich aus den Begegnungen und den Kontakten ganz viel lernen und gewinnen konnte. Ich habe viele Freunde gewonnen und unzählige Eindrücke gesammelt, die mir sehr viel Kraft und Motivation geben. Ich möchte davon so viel wie möglich weitergeben und Menschen in unseren Kolpingsfamilien für die Partnerschaftsarbeit gewinnen.

 (Katja Weh-Gleich (Bild Mitte)

 

KOLPING ist durch partnerschaftliche Kontakte und Projekte mit Menschen aus vielen Ländern verbunden. Im Internationalen Kolpingwerk ist hierdurch ein enges Netz von Beziehungen entstanden, wobei wir die Begegnung junger Menschen besonders fördern,

Seit Adolph Kolpings Zeiten eine weltweite Idee! In den vergangenen 40 Jahren hat sich das Kolpingwerk zu einem Internationalen Verband weiterentwickelt. Kolpingsfamilien gibt es heute in mehr als 60 Ländern der Erde.

Diese weltweite Ausbreitung des Kolpingwerkes ging einher mit dem Aufbruch von Projekten in Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens. Aus dem „Entwicklungshilfe- Gedanken“ der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts entwickelte sich der Ansatz der heutigen Partnerschaftsarbeit. In einem weltweiten Netz arbeiten unterschiedliche Menschen, Völker und Kulturen partnerschaftlich zusammen. Diese Partnerschaftsarbeit wird in erheblichem Maße von den Kolpingsfamilien gefördert.


Das machen wir konkret:

·        KOLPING arbeitet mit Menschen aus mehr als 60 Ländern ideell, personell und materiell zusammen. Unser Ansatz ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

·        In unseren Workcamps engagieren sich jährlich 300 junge Menschen in der Friedensarbeit.

·        KOLPING fördert in seinen Einrichtungen die soziale und berufliche Integration insbesondere von jungen Menschen mit Migrationshintergrund.

·        Wir fordern von der Politik ein Umsetzen der Milleniumsziele und fangen bei uns selbst damit an.

·        Wir fördern fairen Handel und bieten dazu eigene Produkte an. Mit der Initiative des „fairen Frühstücks“ setzen Kolpingsfamilien ein bewusstes Zeichen.

·        Durch Aktionen vor Ort erzielten die Kolpingsfamilien jährlich mehr als 1,7 Millionen Euro für die internationale Partnerschaft.