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Kolping

Herzlich Willkommen beim Kolpingwerk Landesverband Baden-Württemberg


Bei der Landesversammlung im Kloster Lichtenthal wurde Wolfgang Bandel zum Landesvorsitzenden gewählt.

Bei der Sitzung des Landesverbandes standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Der bisherige Landesvorsitzende Marcel Schwehr, war vier Jahre im Amt. Auf ihn folgt nun Wolfgang Bandel. Der bisherige Landespräses Wolf-Dieter Geißler legte nach fast zehn Jahren sein Amt nieder. Walter Humm, Präses des DVs Rottenburg-Stuttgart, wurde zum neuen Landespräses gewählt. Nachfolger für  Jürgen Wernet, Delegierter des DVs Freiburg, ist Alexandre Ost.   In einer sehr herzlichen und persönlichen Ansprache dankte Wolfgang Bandel den  bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihr großes Engagement im Landesverband. 

Das Gruppenbild zeigt den neu gewählten Landesvorstand (von links): Matthias Krause (Delegierter der Kolpingjugend DV Rottenburg- Stuttgart), Robert Klima (Geschäftsführer des Landesverbandes), Antonia Bäumler (Geschäftsführerin und Delegierte DV Freiburg), Wolfgang Bandel (Vorsitzender), Landessekretärin Jennifer Dresch , Alexandre Ost, Hans-Jürgen Bundschuh (beide Delegierte DV Freiburg), Eberhard Vogt (Delegierter DV Rottenburg-Stuttgart) und Walter Humm (Landespräses).  Nicht im Bild ist der stellvertretende Landesvorsitzende Eugen Abler.  

 


Presse- und Medieninformation

Konstituierende Sitzung Vorstand Kolpingwerk Landesverband Baden-Württemberg

Am vergangenen Montag hat sich der Landesvorstand des Kolpingwerkes Landesverband Baden-Württemberg zu seiner konstituierenden Sitzung im Kolpinghaus Stuttgart Zentral getroffen. Geleitet wurde die Sitzung dabei erstmals durch den, bei der Landesversammlung 2018 neu gewählten Landesvorsitzenden Wolfgang Bandel aus Konstanz. Auch der neu gewählte Landespräses Walter Humm hat an der Sitzung teilgenommen.  Themen der Sitzung waren - perspektivisch - die anstehenden Kommunalwahlen sowie die Europawahlen am 26. Mai 2019. Der Landesvorstand war sich dabei einig, dass es sehr wünschenswert wäre, wenn möglichst viele Kolpingsfamilien im Land Veranstaltungen zur Wahl durchführen. Der Landesvorstand unterhielt sich dabei auch darüber und befürwortete dies, dass bei Veranstaltungen zur Wahl auch über Kooperationen mit anderen Vereinen nachgedacht werden sollte. Ziel muss sein, so viele Menschen wie möglich über die Wichtigkeit der Wahl zu informieren.

Neben dem Austausch der Diözesanverbände hielt man auch Rückschau zur kürzlich stattgefundenen Bundesversammlung in Köln. Hier wurde Ursula Groden-Kranich MdB zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Ihr wünscht der Landesverband alles Gute für das neue Amt.

 

 


Kolping - eine ernst zu nehmende Größe
im Jugendwohnen

Erstmals hat der Kolping-Landesverband Abgeordnete des baden-württembergischen Landtags zu einem parlamentarischen Abend ins Kolpinghaus Stuttgart Zentral eingeladen. Thematisch widmete sich der Abend dem Jugendwohnen.




Der Vorsitzende des Kolpingwerks Landesverband Baden-Württemberg, Marcel Schwehr, begrüßte die Abgeordneten. Kolping war für alle Anwesenden ein Begriff. Sie kennen die engagierte Arbeit der Kolpingsfamilien aus ihren Wahlkreisen und mit Winfried Mack aus Ellwangen, Tobias Wald aus Ottersweier und Prof. Dr. Wolfgang Reinhart aus Tauberbischofsheim waren auch Kolpingbrüder zu Gast. 
 



Marcel Schwehr stelle den Gästen den Gründer des katholischen Sozialverbands, Adolph Kolping, vor. Dessen  Ideen seien aktueller denn je. In Zeiten, in denen das Netzwerken immer wichtiger werde, sei der Kolpingverband mit dem vielfältigen Engagement von Kolpingsfamilien in Gesellschaft und Kirche schlichtweg ein Netzwerk par excellence, und Adolph Kolping, der die Gesellenhäuser ins Leben rief, der Erfinder des ersten Netzwerkes. Im Kolpingwerk Landesverband Baden-Württemberg sind rund 30.000 Kolpinggeschwister in 337 Kolpingsfamilien aktiv.


Über das Jugendwohnen im Allgemeinen und speziell in den Kolping-Wohnheimen informierte der Vorstand der Stuttgarter Kolpinghäuser e. V., Robert Klima. Er würdigte die, auch mit Druck des Kolpingwerks erzielte Erhöhung des Landeszuschusses für Unterkunft und Verpflegung der Auszubildenden, die während des Blockschulunterrichts in Jugendwohnheimen unterkommen. Dies sei eine überfällige Entlastung für die Auszubildenden, deren Familien und Betriebe. Er forderte die Politiker aber auch auf, die Förderrichtlinien für Investitionen ins Jugendwohnen zu überdenken. Diese seien nicht ausreichend, insbesondere dann, wenn für die Träger der Wohnheime bei Neubau oder Sanierung der Jugendwohnheime hohe Investitionen anstünden. In den Kolpinghäusern mit Jugendwohnen in Pforzheim, Karlsruhe, Mannheim, Reutlingen, Stuttgart und Ulm werden 650 Plätze und 51 Appartements angeboten.


Die beiden Vorsitzenden der Diözesanverbände, Eugen Abler (Rottenburg-Stuttgart) und Wolfgang Bandel (Freiburg) dankten den Abgeordneten für ihr Kommen und ihr offenes Ohr für die Anliegen des Kolpingwerks. Die Mitglieder des Landesvorstands und Vertreter der Kolpingsfamilien pflegten einen intensiven Gedankenaustausch in gemütlicher Runde. So erhielten die Abgeordneten nicht nur vielfältige Einblicke in den Kolpingverband und die Arbeit der Kolpingsfamilien vor Ort, sondern haben auch manche Anregung für ihre politische Arbeit mitgenommen.

 


Impressionen vom Landesfamilientag





Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten des
Landesverbandes des
Kolpingwerkes Baden-Württemberg


Wir, das sind 338 Kolpingsfamilien mit rund 30.000 Mitgliedern. Organisiert sind wir in einem Landesverband, dem die beiden Diözesen Freiburg und Rottenburg angehören. Kolping in Baden- Württemberg präsentiert sich auch durch unsere starke Kolpingjugend in beiden Diözesen.

Der Landesverband des Kolpingwerks Baden- Württemberg besteht seit 1986 un
d hat folgende Aufgaben.
-    Koordination von Aufgaben, die beide Kolping-Diözesanverbände berühren.
-    Vertretung des Kolpingwerks gegenüber allen Institutionen auf Landesebene, die gemeinsame Fragen der beiden Diözesanverbände betreffen.

Das Kolpingwerk gibt es seit 1849 – aber bei Kolping zu sein, ist heute so anregend und lohnend wie damals – vielleicht sogar mehr. Denn inzwischen ist aus dem ehemaligen Gesellenverein eine internationale Bewegung geworden mit Mitgliedern auf allen Kontinenten.

Kolping – das ist zuerst und vor allem eine Familie, eine Gemeinschaft, die sich engagiert, die gemeinsam Aktionen startet, die Verantwortung übernimmt in Kirche und Gesellschaft. Dazu brauchen wir immer Unterstützung und neue Mitstreiter.
Neugierig geworden? Dann surfen Sie durch unsere Seiten.


Und bei Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich an uns.
E-Mail: info@kolping-lvbw.de


Marcel Schwehr
Landesvorsitzender